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Wenn der Motor hinüber ist

15.01.2019

Beim Motorschaden muss nicht zwingend ein nagelneues Triebwerk her. Günstiger ist ein Austauschmotor oder ein Gebrauchtmotor.

Es ist die Horrorvorstellung jedes Autofahrers: Der Werkstattmeister kommt und sagt: "Sie brauchen einen Austauschmotor." Das ist zwar zunächst eine Schock-Diagnose, die aber in den meisten Fällen nicht gleich in den finanziellen Ruin führen muss. So viel vorweg: Austauschmotor ist nicht gleich Austauschmotor, nur wenige Begriffe im Kfz-Bereich werden so oft falsch verwendet. Denn die Bandbreite des Angebots reicht vom nagelneuen Triebwerk des Originalherstellers bis zu einem alten gebrauchten Motor zum Selbstausbauen beim Autoverwerter. Und jedes für sich kann die richtige Wahl bedeuten, es kommt nur auf die jeweilige Situation an.

Wann lohnt sich eine Motorreparatur?

Zunächst einmal gilt: Alles lässt sich reparieren. Die Frage ist nur, ob es wirtschaftlich sinnvoll ist? Denn ein Fachbetrieb rechnet rund 100 Euro pro Stunde ab. Ein x-beliebiger Vierzylinder verschlingt etwa drei Tage, dann sind die ersten 2400 Euro weg – ohne Ersatzteile. Wenn nichts Schlimmeres dazukommt, liegt so ein Aggregat mit vier neuen Kolben, neu gebohrten Zylinder, überholtem Zylinderkopf und Kurbeltrieb fertig eingebaut bei rund 5000 Euro. Das lohnt sich also nur bei relativ jungen Fahrzeugen. Oder sehr alten. Oldtimern zum Beispiel, deren ideeller Wert erheblich höher liegt, wenn Motor- und Fahrgestellnummer noch identisch sind. Preiswerter ist ein überholter Motor vom Instandsetzer. 

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